Arbeitsplatz, Schule, Freizeit: Das Corona-Virus wirkt sich auf nahezu alle unsere Lebensbereiche aus. Sogar auf unsere Augen! Zumindest indirekt, wie eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag der Optikerkette Apollo nun ergab. Doch gleichzeitig scheinen die Deutschen nichts dagegen zu unternehmen. Dabei ist der rechtzeitige Gang zum Augenoptiker genauso ratsam wie sicher.

„Das geht wieder von alleine weg“ oder „Wird schon nicht so schlimm sein“ – wenn es um kleine Wehwechen oder auch ernste Beschwerden geht, sitzen wir Deutsche das gerne aus. Wir gelten gemeinhin als „Muffel“, was den Gang zum Arzt oder Fachmann angeht. In der aktuellen Corona-Pandemie gibt es dafür ein anschauliches Beispiel: Rund ein Drittel der Bevölkerung (30 Prozent), das durch Homeoffice und Co. mehr Zeit vor Bildschirmen verbrachte, klagt über eine Verschlechterung der Sehkraft. Bei 45 Prozent von ihnen treten vermehrt Symptome trockener Augen auf wie etwa Brennen oder ein Erschöpfungsgefühl.
 
Der eigentlich logische Schritt bei solchen Beschwerden? Etwas dagegen tun oder zumindest einen Expertenrat einholen! Doch seit Beginn der coronabedingten Einschränkungen war tatsächlich nur ein Viertel der Deutschen (24 Prozent), die eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, beim Optiker. Dabei bedeutet auch für sie die Arbeit vom heimischen Schreibtisch aus eine Umstellung: Die Bildschirme sind oft kleiner, die Abstände zu ihnen ebenfalls, das Licht nicht so optimal wie im Büro. Für den Alltag konzipierte Einstärken- oder Gleitsichtbrillen sind zudem nicht für die kurze Sehentfernung zu PC und Co. konzipiert – das rächt sich nun vor allem im Homeoffice.

Der Gang zum Augenoptiker kann da schnell Abhilfe und den müden Augen Entspannung leisten: „Unsere Mitarbeiter wissen natürlich nicht nur, wie sie die perfekte Sehstärke oder das passende Modell zum Typ bestimmen. Sie können auch über geeignete Bildschirmarbeitsplatzbrillen oder zum Beispiel Blaulichtfilter beraten. Darüber hinaus liefern sie Tipps zum richtigen Abstand zum Monitor und wie Sie Ihre Augen und Ihren Kopf, genauer gesagt Ihren Nacken, entlasten können“, erklärt Marcus Bernhard, Augenoptikermeister bei Apollo.

Bleibt nur die Frage, warum die Deutschen trotz ihrer Beschwerden häufig keinen Optiker aufgesucht haben. Denn wer dort war, der fühlte sich auch wohl – das geben 87 Prozent der Befragten an, die seit März beim Optiker waren. 94 Prozent haben zudem den Eindruck, dass Hygiene- und Schutzmaßnahmen dort in ausreichender Form getroffen wurden. „Diesen Eindruck bestätigten auch unsere Kunden, die während des Lockdowns bei uns waren. Ein Großteil unserer 860 Apollo-Filialen war in dieser Zeit auch geöffnet – im Gegensatz zu anderen“, so Bernhard. Zu den Hygiene-Maßnahmen vor Ort gehört auch selbstverständlich das Desinfizieren aller Brillenfassungen, für die seit Kurzem sogar hochmoderne UV-C Desinfektionsboxen in allen Apollo-Filialen zum Einsatz kommen. Auch als Service für die Kunden, die so ihre eigene Brille reinigen können. 

Gegen einen Besuch beim Fachmann spricht also nichts – außer die allgemeine „Das wird schon wieder“-Mentalität so mancher. Zeit, hier die Augen zu öffnen, bevor sie noch mehr schmerzen. 

 

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